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Heike Klinger
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Heike Klinger


Biografie von Heike Klinger


* 12.06.1960 (Gelsenkirchen)

Lanferbruchstraße 7
45899 Gelsenkirchen

Tel.: 0209 583884
Fax: 0209 583884



IKunstrichtung: Malerei/Grafik - Skulptur/Bildhauerei - Fotografie - Surrealismus: Malerei
Ausbildung: 1981-1986 Studium: Graphik und Object-Design, Fachhochschule Dortmund

"Phantastische Welten, geboren zwischen Wirklichkeit und Traum
Mystik - Schwingungen - Phantasie
Das Unbewußte, das nicht Sehbare ist mir wichtig zu erfassen, sichtbar zu machen in meinen Werken." (Heike Klinger)

seit 1984 Dozentin an der VHS Gelsenkirchen
seit 1984 Hauptberuflich freischaffende Künstlerin
gewähltes Mitglied der "Sprechrates der Freischaffenden Gelsenkirchens"

Ausstellungen

ab 1983 ca. 150 nationale Einzel- und Gruppenausstellungen
ab 1990 Jährliche Präsentation neuester Arbeiten im eigenen Atelier
ab 1993 Überwiegend internationale Einzelausstellungen: Österreich, Schweden
1995 Buchveröffentlichung "Vielleicht nur Schneckengeschichten ...?" (1000 Exemplare, nummeriert, signiert, fester Einband, Autorin, Illustratorin, Herausgeberin: Heike Klinger)
1999 Buchveröffentlichung "ASTRON" (Autor und Herausgeber: Dietmar Langer; Illustration: H. Klinger; 2000 Exemplare, nummeriert, signiert, fester Einband)
2000 Bund Gelsenkirchener Künster - Ausstellungsserie zum 50-jährigen Bestehen
2000-2003 Herausgabe: jährliche Editionen mit Originalanteil (Prägedruck, 50er Auflage)
2003 "Traumwanderungen" - Marchfeldgebäude, Deutsch-Wagram/Österreich sowie Klangwelten, Micheldorf/Österreich
2003 "Farbklang" - Lichthof, Gelsenkirchen (Bund Gelsenkirchener Künstler)
2004 "Sehnsucht" - Atelier Klinger, Gelsenkirchen
2005 "Metamorphosen der Sinne" (25.09.2005-30.10.2005 im eigenen Atelier)



Heike Klinger
Geburtsdatum: 12.06.1960
Geburtsort: Gelsenkirchen
Ausbildung: 1981-1986 Studium: Graphik und Object-Design, Fachhochschule Dortmund

"Phantastische Welten, geboren zwischen Wirklichkeit und Traum
Mystik - Schwingungen - Phantasie
Das Unbewußte, das nicht Sehbare ist mir wichtig zu erfassen, sichtbar zu machen in meinen Werken." (Heike Klinger)

seit 1984 Dozentin an der VHS Gelsenkirchen
seit 1984 Hauptberuflich freischaffende Künstlerin
gewähltes Mitglied der "Sprechrates der Freischaffenden Gelsenkirchens"

Wichtigste Ausstellungen: ab 1983 ca. 150 nationale Einzel- und Gruppenausstellungen
ab 1990 Jährliche Präsentation neuester Arbeiten im eigenen Atelier
ab 1993 Überwiegend internationale Einzelausstellungen: Österreich, Schweden
1995 Buchveröffentlichung "Vielleicht nur Schneckengeschichten ...?" (1000 Exemplare, nummeriert, signiert, fester Einband, Autorin, Illustratorin, Herausgeberin: Heike Klinger)
1999 Buchveröffentlichung "ASTRON" (Autor und Herausgeber: Dietmar Langer; Illustration: H. Klinger; 2000 Exemplare, nummeriert, signiert, fester Einband)
2000 Bund Gelsenkirchener Künster - Ausstellungsserie zum 50-jährigen Bestehen
2000-2003 Herausgabe: jährliche Editionen mit Originalanteil (Prägedruck, 50er Auflage)
2003 "Traumwanderungen" - Marchfeldgebäude, Deutsch-Wagram/Österreich sowie Klangwelten, Micheldorf/Österreich
2003 "Farbklang" - Lichthof, Gelsenkirchen (Bund Gelsenkirchener Künstler)
2004 "Sehnsucht" - Atelier Klinger, Gelsenkirchen
Aktuelle Ausstellung im Ruhrgebiet: "Metamorphosen der Sinne" (25.09.2005-30.10.2005 im eigenen Atelier)

 

Das Übersinnliche tanzt einen Traum

Zum Vergrößern bitte anklicken.
Heike Klinger "Gedanken im Sand"

Heike Klinger im "Domizil" des Künstlerbundes :

Bilder, Keramik-Figuren und Publikationen

Heike Klinger liebt die erträumte Welt - ein Kosmos der Sagen und Legenden, Mythen und Fantasien, Geschichten und Gespinste. Sie schlägt ein Buch des Übersinnlichen und -wirklichen auf: in Bildern, Figuren, Texten. Davon ist viel zu sehen bei ihrer Ausstellung "Versunkene Welten" im "Domizil" des Künstlerbundes.

Heike Klinger, Jahrgang 1960, hat sich eine eigene Position innerhalb der Kunstlandschaft erarbeitet. Sie bringt Unterbewusstes zum Vorschein, erweckt scheinbar Totes zum Leben, verwandelt Altes, Vergessenes in eine aktive Situation: Die Seele schwingt in ihren elementaren Bedingungen. Gefühle macht sie an Gestalten der Märchen fest.

Die Natur wirkt - als ob sie im Goetheanischen Sinn den Pantheismus zitiert. Gott in der Natur mit vielen Gesichtern: Das könnte Inspirationsquelle sein. Viele Arbeiten wirken daher wie Meditationstafeln, wie Einstiege in ein Gebet zwischen Mensch, Landschaft, Kosmos, Gott.

Sie zeigt den verfinsterten Mond und hört dem "Meeresgeflüster" zu, sie benennt "Lichtwesen" und versinkt in der "Tiefe des Meeres". Wald, Wellen, Wesen, Wärme verdichten sich zum schicksalhaften Klang wie aus der Ferne, die plötzlich nah wird. Liebende, Zürnende, Warnende, Mäßigende, Demütige durchziehen, in der Regel symbolhaft gezeichnet, ihre Szenen.

Ist es ein Mann oder eine Frau? Auch diese "androgyne" Darstellung ist bei ihr beabsichtigt. Heike Klinger lässt mehrdeutige Interpretationen zu. Sie animiert sogar zu diesen assoziativen Deutungen. Buddha, Christus, Götter - auch in diesem Punkt will sie nicht fixiert werden.

Ihre Bilder lesen sich wie tanzende Träumereien, die jemand offen legt. Meist spricht Hoffnung trotz aller dramatischen Zuspitzung aus dem Motiv. "Ich möchte in den Kreislauf des Lebens steigen und das Positive darin erkennen und weitergeben," sagt sie.

Heike Klinger, sieben Jahren Mitglied des Künstlerbundes, nutzt das "Domizil", um die gegenständlichen Facetten ihres Schaffens zu beleuchten. (Bergmannstr. 53; Eröffnung morgen, 11 Uhr, am Klavier: Miriam Geier, die Improvisationen und "Spukhaftes" von Grieg spielt; bis 29. 4.)

 


 

 
 

 
Diesen Monat

Lena Bengner Müller
& Jürgen Behfeld
09.11.2013
„Bewegliche Abstraktion“ 


Literaturfrühstück
Buchvorstellung 
  Frank Bruns
Am 08.12.2013
Beginn: 10.30 Uh


Samstag : 07.12.2013
Beginn: 18.30 Uhr
"Der Schrei"- wonach wir schreien
Digitale Art-Fotografie
von Christoph Woloszyn

 

 
 
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